Ressourcenschutz

Neben der Entwicklung von Umweltschutzlösungen für Kunden sind die Umweltschutzmaßnahmen innerhalb der eigenen Prozesse und Standorte für Lufthansa Technik von herausragender Bedeutung. Ressourcenschutz und Emissionsreduzierung gehen dabei Hand in Hand. 

Vermeiden, vermindern, verwerten

Die Prozesse von Lufthansa Technik sind so gestaltet, dass Auswirkungen auf die Umwelt möglichst vermieden, aber zumindest bestmöglich vermindert werden. Für nicht zu vermeidende Auswirkungen werden Möglichkeiten der Wiederbenutzung und Verwertung genutzt. So werden bei Lufthansa Technik durchschnittlich mehr als 60 Prozent der anfallenden Abfälle einer Verwertung zugeführt. Anfallendes Abwasser wird, soweit möglich, durch eigene Aufbereitungsmaßnahmen so gereinigt, dass eine Wiederbenutzung in eigenen Prozesskreisläufen möglich wird. 

Reparieren statt wegwerfen

Durch Wartung und Überholung wird die Lebensdauer komplexer technischer Systeme im Flugzeug gesteigert. Effizienz und Zuverlässigkeit werden verbessert. Soweit möglich, werden zu ersetzende Teile zunächst instand gesetzt statt weggeworfen. Damit trägt das Unternehmen aktiv zur Steigerung der Materialproduktivität und zum verantwortungsvollen Umgang mit den endlichen Ressourcen bei. 

Umweltschutzstandards an Lufthansa Technik Standorten

Ein eigener - unternehmensweit geltender - Gebäudestandard hilft, die Energieeffizienz der Lufthansa Technik-Standorte weltweit kontinuierlich zu steigern. Durch vielfältige Maßnahmen von Gebäudesanierungen über Investitionen in eigene Energieversorgung bis hin zur Sensibilisierung beim alltäglichen Umgang mit Energie will Lufthansa Technik einen noch stärkeren Beitrag zur Reduzierung der Triebhausgasemissionen leisten. Mit dem Bau eines hocheffizienten Blockheizkraftwerks am Lufthansa Technik Firmensitz Hamburg ist ein weiteres großes CO2-Einsparpotential realisiert worden.