12.02.2019

Evelop Airlines wird Neukunde für A350-Komponentenversorgung

Zehn-Jahres-Vertrag für Total Component Support (TCS®)

Lufthansa Technik hat von der spanischen Fluggesellschaft Evelop den Auftrag für einen umfassenden Total Component Support (TCS®) ihrer zukünftigen Airbus A350-Flotte erhalten. Der Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren betrifft zwei A350-900, die Evelop im März 2019 und 2020 in ihren Betrieb aufnehmen wird.

„Mit Lufthansa Technik legen wir die Materialversorgung unserer neuen A350-Flotte in die Hände eines bewährten und weltweit präsenten Partners", sagte Bruno Claeys, Geschäftführer von Evelop. „Das bedeutet für uns die Garantie höchster Verfügbarkeit der Flugzeuge vom ersten Tag an."

„Unser Total Component Support unterstützt wachsende Fluggesellschaften wie Evelop durch Bereitstellung einer sehr zuverlässigen Materialversorgung. Dieser neue Vertrag mit einem weiteren spanischen Kunden ist eine erneute Bestätigung, dass Lufthansa Technik bei der A350-Komponentenversorgung in Europa die erste Wahl ist. Wir freuen uns, dass wir unseren Marktanteil bei diesem Flugzeugmuster weiter ausbauen können", sagte Georgios Ouzounidis, der für Europa zuständige Vertriebsdirektor der Lufthansa Technik.

Kunden, die eine Komponentenversorgung über einen Total Component Support (TCS®) in Anspruch nehmen, profitieren vom Pooling-Konzept: Lufthansa Technik bevorratet mehr als 100.000 Komponenten und garantiert eine hundertprozentig zuverlässige Lieferung zu einem festgelegten Leistungsniveau. Durch die Nutzung des Komponentenpools der Lufthansa Technik können auch kleinere Fluggesellschaften ihre Betriebskosten auf ein Niveau senken, das normalerweise nur für Betreiber sehr viel größerer Flotten erreichbar ist.

Bild: Copyright Evelop Airlines 

12.02.2019

GACA-Zulassung für Wartungsarbeiten an in Saudi-Arabien registrierten Flugzeugen

Erster A-Check einer in Saudi-Arabien zugelassenen A320 in Zusammenarbeit mit DC Aviation Al-Futtaim durchgeführt

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate, Februar 2019 – Lufthansa Technik hat von der General Authority of Civil Aviation (GACA) des Königreichs Saudi-Arabien die Zulassung für Wartungsleistungen an Flugzeugen erhalten, die in Saudi-Arabien registriert sind. Im Januar 2019 wurde bereits ein erster A-Check an einem entsprechenden Airbus A320 von Lufthansa Technik Middle East Mechanikern im Hangar der DC Aviation Al-Futtaim LLC, einem Joint Venture von DC Aviation und der Al-Futtaim Group, am Al Maktoum International Airport (Dubai World Central Airport) in Dubai durchgeführt.

Der 400-Stunden-Check war der zweite A-Check, der im Januar 2019 im Rahmen der Kooperation zwischen Lufthansa Technik und DC Aviation Al-Futtaim durchgeführt wurde. Dabei erfolgten beispielsweise die Überprüfung aller für die Flugsicherheit relevanten Systeme, der Austausch mehrerer Komponenten, sowie die Fertigstellung von Service Bulletins.

Omar Aker, Regional Sales Manager der Lufthansa Technik, erklärte: "Wir sind erst der zweite VIP-MRO-Lieferant in der Golfregion, der für saudisch registrierte Flugzeuge der Airbus A320CJ-Familie und Boeing BBJ-Typen zugelassen ist. Die erste A-Check-Wartung wurde innerhalb des Budgets und vorzeitig abgeschlossen".

"Wir begrüßen die Möglichkeit, unseren Service Level für umfassende Instandhaltungslösungen und -modifikationen weiter zu erhöhen", sagte Michael Kuhn, Chief Executive Officer der DC Aviation Group. "Unsere umfangreiche Branchenerfahrung, das breite Instandhaltungsnetzwerk und die Kenntnis des Geschäftsbetriebs in Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik, einem der führenden Anbieter von technischen Dienstleistungen für die Luftfahrtindustrie, ist eine Konstellation, von der ich mir sicher bin, dass sie für unsere Kunden von großem Nutzen sein wird", fügte er hinzu.

 "Die Kooperationsvereinbarung mit Lufthansa Technik zieht ihren Vorteil aus der Nutzung unserer Anlage und der wachsenden verfügbaren Infrastruktur. Dies bildet die solide Grundlage, um unseren Kunden in der Region und darüber hinaus erstklassige Instandhaltungsleistungen anzubieten. Die Vereinbarung ermöglicht es uns auch, unser technisches Wissen durch die größere Anzahl der unterstützten Flugzeugtypen weiter zu diversifizieren", ergänzte Holger Ostheimer, Managing Director, DC Aviation Al-Futtaim. 

Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Technik und DC Aviation Al-Futtaim umfasst das Produktportfolio sowohl regelmäßige Kontrollen als auch Wartungsleistungen, einschließlich ungeplanter Reparaturen, zum Beispiel bei einem AOG (Aircraft on Ground). Außerdem bietet es Dienstleistungen für Flugzeugkabinen, einschließlich kleinerer Modifikationen. Darüber hinaus gibt es Pläne, für die Region einen mobilen Flugzeug- und Kabinenservice anzubieten. 

11.02.2019

Lufthansa Technik Middle East weiterhin auf Wachstumskurs

• Verdoppelung der Betriebsfläche im Mohammed bin Rashid Aerospace Hub in Dubai South

~~Hamburg / Dubai - Lufthansa Technik Middle East profitiert vom stetig wachsenden Luftfahrtmarkt in der Golfregion. Um den wachsenden Kundenanforderungen gerecht zu werden, hat das Unternehmen seine Hangarfläche verdoppelt und sein Portfolio um neue Dienstleistungen erweitert. In der zweiten Jahreshälfte 2018 ist der Standort bereits vom Luftfahrtbundesamt (LBA) erfolgreich auditiert worden. 

Nur ein Jahr nach der Eröffnung der neuen Betriebsstätte im Mohammed bin Rashid Aerospace Hub in Dubai South wurde jetzt dort die Hangar- und Werkstattfläche von 2.500 auf 5.000 Quadratmeter erweitert.

Der zusätzliche Platz ermöglicht es Lufthansa Technik Middle East, die Kapazitäten für Airframe Related Components (ARC®) zu erweitern, zum Beispiel für Komposit-Reparaturen an Komponenten wie den Lufteinlasshauben von Boeing 787 Triebwerken. Neue Gondel- und Radomersatzteile für die Flugzeuge Boeing 787, 777 und Airbus A320 wurden erworben. Zusätzliche lokale mobile Support-Teams können nun bestimmte Reparaturen bei Kunden in der Region vor Ort durchführen, was die Kosten und Durchlaufzeiten deutlich reduziert.

Tahnoon Saif, CEO des Mohammed bin Rashid Aerospace Hub, sagte: "Lufthansa Technik ist einer der führenden Luftfahrtzulieferer der Welt und wir freuen uns, dass sich die Betriebsgröße innerhalb des ersten Jahres nach Inbetriebnahme des Mohammed bin Rashid Aerospace Hub verdoppelt hat. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung des Angebots im Aerospace Hub und werden Lufthansa Techniks Wachstum und ihre Entwicklung weiterhin unterstützen."

Neben der jetzt erweiterten Betriebsstätte im Mohammed bin Rashid Aerospace Hub in Dubai South betreibt Lufthansa Technik Middle East auch ein Lager am internationalen Flughafen von Dubai mit einem wachsenden Bestand an Komponenten zur lokalen Ersatzteilversorgung. Das Unternehmen bietet auch AOG-Support, Fahrwerksdienstleistungen, Triebwerkswaschdienstleistungen und eine lokale Materialberatung an. Weitere neue Services sind in Vorbereitung.

Bild: Copyright Lufthansa Technik 

11.02.2019

Lufthansa Technik wird Drohnen-Kompetenzzentrum für die Lufthansa Gruppe

SafeDrone by Lufthansa Technik und Lufthansa Aerial Services unter einem Dach

SafeDrone by Lufthansa Technik und der Drohnen-Flottenbetreiber Lufthansa Aerial Services bündeln zukünftig ihr Know-how. Gleichzeitig erhält SafeDrone eine neue Ausrichtung und fokussiert sich auf Serviceleistungen für Business- und Industriekunden.

Beide Unternehmungen werden auch weiterhin unter ihren bisherigen Namen firmieren und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren: SafeDrone fokussiert sich zukünftig auf technisches Flottenmanagement und Zustandsmonitoring von Drohnen mittels SafeDrone Health.
Lufthansa Aerial Services ist für die Drohneneinsätze an Industrieanlagen, vornehmlich an Windkraftanlagen und Stromtrassen, verantwortlich. Die Trainings- und Schulungsangebote SafeDrone und SafeDrone Academy werden ab März 2019 von der Schwestergesellschaft Lufthansa Aviation Training fortgeführt und weiterentwickelt.

Mit der Übernahme des Flugbetriebs wird Lufthansa Technik zum Drohnen-Kompetenzzentrum für die gesamte Lufthansa Gruppe. Das Instandhaltungsunternehmen trägt damit die Verantwortung für die Strategie, die Steuerung des Portfolios und die Verknüpfung aller Drohnenaktivitäten im Konzern. Darüber hinaus vertritt Lufthansa Technik auch die Konzerninteressen in nationalen und internationalen Gremien und wirkt an der Entwicklung verbindlicher Standards für die Drohnenindustrie mit.

„Durch die Neuausrichtung von SafeDrone und die Integration des Flugbetriebs der Lufthansa Aerial Services vereinen wir vorhandene Kompetenzen und konzentrieren unsere Drohnenaktivitäten auf den wachsenden Industriesektor. Unser Schulungsangebot wird von unseren kompetenten Kollegen der Lufthansa Aviation Training auf das nächste Level gebracht. Mit dieser strategischen Maßnahme werden wir die Lufthansa Gruppe erfolgreich entlang der Wertschöpfungskette des Drohnenmarktes positionieren", so Ulrich Hoffmann, Projektleiter von SafeDrone. 

Bild: Copyright Lufthansa Technik 

01.02.2019

Führungswechsel in den Geschäftsbereichen Engine Services und Component Services

Neue PD-Leitungssprecher haben ihr Amt angetreten

Lufthansa Technik hat zwei zentrale Führungspositionen in seinen Geschäftsbereichen neu besetzt. Der bisherige Leiter des Strategischen Einkaufs, Dr. Georg Fanta, ist seit 15. Januar neuer Sprecher der Bereichsleitung der Product Division (PD) Component Services. Dietmar Focke, bisheriger Geschäftsführer von Lufthansa Technik Budapest, hat zum 1. Februar die Sprecherfunktion in der Leitung der PD Engines übernommen.

Der 47-jährige Dr. Georg Fanta folgt in seiner Position auf Harald Gloy, der als Vorstand zu Lufthansa Cargo gewechselt ist. Georg Fanta arbeitet seit 2001 bei Lufthansa Technik und hat seither zahlreiche Führungs-positionen im Unternehmen bekleidet. Vor seiner Tätigkeit im Strategischen Einkauf war der Wirtschaftsingenieur und promovierte Materialwissenschaftler unter anderem in den Bereichen Base Maintenance sowie Controlling & Business Development tätig. Darüber hinaus war Georg Fanta über mehrere Jahre Managing Director und Finanzchef bei der Spairliners GmbH, einem Joint Venture von Lufthansa Technik und Air France Industries.

Der neue Sprecher der Engines-Leitung, Dietmar Focke, stieg vor 18 Jahren bei Lufthansa Technik als Produktionsingenieur im Komponentenbereich ein, in der Folge war er dort unter anderem als Referent Strategie und Geschäftsfeldentwicklung tätig. Später übernahm er die Produktionsleitung im Bereich Airframe Related Components. Bei Ameco Beijing, einem Joint Venture von Lufthansa und Air China, war er zunächst Leiter Geräte- und Fahrwerksinstandhaltung und später Leiter Flugzeugüberholung. Mit Lufthansa Technik Budapest übernahm er dann einen der sechs aktuellen Standorte des Base-Maintenance-Netzwerks von Lufthansa Technik. Zum 1. Februar hat er im Triebwerksbereich die Nachfolge von Bernhard Krüger-Sprengel angetreten, der künftig das Technical Fleet Management der Lufthansa Gruppe verantwortet.

Bilder: copyright Lufthansa Technik 

30.01.2019

Führende Luftfahrttechnik-Unternehmen bilden neue Independent Aircraft Modifier Alliance

Mehrere bedeutende Unternehmen der Luftfahrtindustrie werden gemeinsam eine Allianz für Flugzeugmodifikation aufbauen. Als führende Ausrüstungsunternehmen der Luftfahrtindustrie haben EAD Aerospace, Envoy Aerospace, Etihad Airways Engineering und Lufthansa Technik eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Independent Aircraft Modifier Alliance (IAMA, Unabhängige Unternehmensallianz für Flugzeugmodifikation) zu bilden.

Die IAMA möchte Flugzeugbesitzer und Betreiber dabei unterstützen, ihre Flotten durch hochwertige Ausrüstung und im Rahmen gründlicher Inspektionen zu modifizieren und zu modernisieren – unabhängig davon, welches der IAMA-Mitglieder die technischen Dienstleistungen erbringt.

Modifikationen von Flugzeugen, wie zum Beispiel der Einbau neuer Kabinen, Connectivity-Lösungen oder Avioniksysteme, können im Rahmen einer ergänzenden Musterzulassung (Supplemental Type Certificate, STC) durch Anbieter wie die IAMA-Mitglieder zugelassen und dokumentiert werden. Die Allianz kümmert sich um die Anliegen ihrer Kunden in Bezug auf Dokumentation und die Verfügbarkeit von Daten und bildet ein weltweites Netzwerk zur Unterstützung der Kunden, das unterschiedliche Regulierungssysteme bei verschiedenen nationalen Behörden abdeckt.

Die wichtigsten Ziele der IAMA sind die Etablierung gemeinsamer Standards für die Dokumentation und Qualität ergänzender Musterzulassungen (STC), die Einrichtung einer offenen und gleichzeitig sicheren Dokumentationsplattform für Fluggesellschaften und Flugzeugeigner als Kunden, die STCs nutzen, sowie die Information von Öffentlichkeit und Fachkreisen über die Vorzüge von Lösungen mit STC-Zulassung.

Bernhard Randerath, Vice President Design, Engineering und Innovation bei Etihad Airways Engineering, sagte: "Diese Allianz ist ein positiver Schritt, um den Herausforderungen, denen sich Kunden heute bei STC-Lösungen stellen müssen, zu begegnen. Als größtes Instandhaltungsunternehmen im Nahen Osten setzen wir Herstellerlösungen ein. Aber Etihad ist auch bekannt  für seine Innovationen und die eigenen STC-Modifikationen. Wir glauben, dass auch die OEMs von einem Beitritt zur IAMA profitieren werden, die allen Anbietern von Modifikationen offensteht."

"Unsere Kunden benötigen ganzheitliche Lösungen und effiziente Unterstützung bei der Implementierung und vor allem im Betrieb danach. STCs sind eine schnelle, kosteneffiziente Möglichkeit zur Umsetzung von Modifikationen, und die IAMA ist ein vielversprechender Ansatz, um kritische Fragen wie eine einfache Dokumentation und die weitere Unterstützung während des Betriebs anzugehen."

Thomas Rueckert, Leiter Base Maintenance und Aircraft Modification bei Lufthansa Technik, sagte: "Wir ermöglichen es Flugzeugbetreibern, objektiv und unabhängig über die bestmögliche Modifikationslösung für ihre Flotte zu entscheiden – und das ohne Bezug zu einem bestimmten Anbieter. Sicherheit und Flexibilität bei der Umsetzung von Kundenanfragen stehen zusammen mit Schnelligkeit und Effizienz im Mittelpunkt unserer Aktivitäten."

"Darüber hinaus sind Werterhalt und eine zuverlässige Unterstützung über die gesamte Lebensdauer wesentliche Faktoren für Flugzeugbetreiber und -besitzer. Die IAMA wird gemeinsam transparente Standards entwickeln, die ihren Kunden helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen", ergänzt Andreas Gherman, Leiter der Design Organisation bei Lufthansa Technik.

Patrick Gindre, Verkaufsdirektor von EAD Aerospace, sagt: "Der Anbietermarkt für Modifikationen benötigt ein ‚Zuhause‘, um unsere Herausforderungen und optimale Vorgehensweisen zu diskutieren und um unsere Dienstleistungen durch eine gemeinsame Botschaft an den Markt zu verbessern. Wir haben gemeinsam das Ziel, die Zukunft des STC in der Luftfahrt zu gestalten."
Romain Mbwang Seppoh, Head of Airworthiness bei EAD Aerospace, fügt hinzu: "Der Nach- und Ausrüstungsmarkt hat besondere Herausforderungen bei der Organisation und dem notwendigen Datenaustausch, die wir mit den Kunden und Betreibern bewältigen müssen. Die IAMA wird eine gemeinschaftliche und sachkundige Referenz und Stimme gegenüber Behörden und Standardisierungskomitees bezüglich der Frage sein, wie STCs diese Anforderungen effizient erfüllen können. Da die IAMA im Zentrum der Aktivitäten steht, bewältigt sie solche Herausforderungen jeden Tag. Die Allianz wird angemessene und angepasste Vorschriften fördern und gemeinsam für ihre Mitglieder die optimalen Werkzeuge entwickeln und bereitstellen."

"Wir freuen uns, Teil der IAMA zu sein", sagte Adrian Honer, Partner und ODA Lead Administrator bei Envoy Aerospace, LLC. "Die Zugehörigkeit gibt unseren Mitgliedern eine wichtige Stimme, bei der Lösung von Problemen rund um die Zulassung von Nachrüstungen. Unsere Beteiligung an der IAMA spiegelt unsere Verpflichtung gegenüber unseren heutigen und zukünftigen Kunden wider, führend in der Qualität von Nachrüstzulassungen zu sein."
 
Marilyn Feigl, Partner und ODA Administrator bei Envoy Aerospace, ergänzt:  "Nachrüstmodifikationen an Flugzeugen stellen einzigartige Herausforderungen dar. Die IAMA wird ihren Mitgliedern Unterstützung und Beratung bei der Bewältigung dieser Herausforderungen bieten, insbesondere wenn es um Regulierungsbehörden und die Industrie insgesamt geht. Dies wird dazu beitragen, die Zulassungsstandards zu verbessern und die höchste Qualität von STC-Produkten sichern."

Das Gründungstreffen der IAMA ist für das Frühjahr 2019 geplant. Die IAMA ist offen für alle Marktteilnehmer, einschließlich der Flugzeughersteller, Fluggesellschaften, Lieferanten und Lessoren. Die Gründungsmitglieder der Allianz sind der Überzeugung, dass ein starker und transparenter Nachrüstmarkt allen nutzt. Sie arbeiten zusammen an einem transparenten, eigenständigen und unabhängigen Markt für die Nachrüstung von Flugzeugen, um Betreibern eine größere Auswahl zu ermöglichen und Mehrwert für die Luftfahrtindustrie zu erzeugen.

  

17.01.2019

Supportvereinbarung mit FADEC Alliance für LEAP-Triebwerke

Unterstützung für Flugzeugbetreiber weltweit

ENDICOTT, New York – FADEC Alliance, ein Gemeinschaftsunternehmen von GE Aviation und FADEC International, hat mit Lufthansa Technik einen Vertrag über die weltweite Bereitstellung von Services für FADECs (Full Authority Digital Engine Control - Digitale Motorsteuerung) für LEAP-Triebwerke mit einer Laufzeit von 25 Jahren unterzeichnet. Mit Verträgen über die Betreuung, den Verleih und den Austausch von Komponenten für ihre Kunden weltweit werden die beiden Unternehmen der kommerziellen Luftfahrtindustrie eine breite Auswahl an Asset-Management-Leistungen anbieten.
Die Vereinbarung umfasst Asset Management und Logistik sowie Wartung, Reparatur und Überholung. Lufthansa Technik wird einen weltweiten Pool mit Tauschgeräten (Line Replaceable Units – LRU) verwalten, um ihre Verfügbarkeit für Airline-Kunden sowohl der Lufthansa Technik als auch der FADEC Alliance sicherzustellen. Darüber hinaus wird Lufthansa Technik in Hamburg eine  zertifizierte Reparaturstation für die FADEC des LEAP-Motors einrichten. FADEC Alliance wird technische Unterstützung aus ihrem Instandhaltungsnetz in Massy, Frankreich, und Fort Wayne, Indiana, bereitstellen.
"Lufthansa Technik ist ein Weltmarktführer in den Bereichen Asset-Management und Instandhaltungsleistungen für Fluggesellschaften", sagte Steven McCullough, Geschäftsführer der FADEC Alliance. "Die globale Präsenz des Unternehmens sorgt für eine hervorragende Kundenbetreuung. In Kombination mit der strategischen technischen Expertise der FADEC Alliance für die Steuerungseinheiten von LEAP-Triebwerken ist dieser Vertrag ein Gewinn für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt."
"Die einzigartigen Produkte der FADEC Alliance sind essentiell für Flugzeugbetreiber und die termingerechte Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist von äußerster Wichtigkeit", sagte Burkhard Pfefferle-Tolkiehn, Leiter des Geschäftsbereiches Komponentenversorgung der Lufthansa Technik in der Region Asien-Pazifik. "Wir sind stolz darauf, bei der Instandhaltung und dem Asset Management mit der FADEC Alliance zusammenzuarbeiten. Gemeinsam werden wir den Flugbetrieb unserer Kunden optimal unterstützen."
LEAP-Triebwerke mit FADEC-Steuerung kommen an der Boeing 737 MAX und dem Airbus A320neo sowie der COMAC 919-Familie zum Einsatz. Das FADEC-System – bestehend aus den digitalen Computern zur Steuerung (Engine Control Units) und einem Druckmesssystem (Pressure Subsystem) – steuert alle Aspekte der Triebwerksleistung, wie zum Beispiel den Kraftstoffdurchfluss und die variable Triebwerksgeometrie. Beide Vertragspartner werden den Pool nutzen, um ihre Kunden durch Verleih und Austausch von LEAP FADEC-Einheiten zu unterstützen – resultierend in einer hohen Verfügbarkeit und leistungsstarken Asset Services und damit maximaler Wirtschaftlichkeit für Fluggesellschaften.
Der LEAP-Motor ist ein Turbofan mit hohem Nebenstromverhältnis, der von CFM International hergestellt wird, einem 50/50 Gemeinschaftsunternehmen von GE und Safran Aircraft Engines.

 

Bild: Copyright Lufthansa Technik 

16.01.2019

Weltweit erster Roboter für das Testing von Cockpitpanels entwickelt

Preventive Maintenance für alle Schalter und LEDs

Die Lufthansa Technik AG hat mit RoCCET (Robot Controlled Cockpit Electronics Testing) den weltweit ersten Roboter für vollautomatisierte Tests von Cockpit-Bedieneinheiten entwickelt. Damit werden LED-Leuchten und Schalter zukünftig anhand konkreter einheitlicher Messdaten auf ihre Funktionstauglichkeit hin überprüft. Das roboterbasierte Verfahren befindet sich zurzeit in der Integrationsphase.

Der Roboter verfügt über eine integrierte Sensorik, mit der er die auftretenden Kräfte beim Betätigen der Schalter misst. Darüber hinaus ist er mit mehreren Industriekameras ausgestattet, mit denen er alle Anzeigeinstrumente sowie äußere Beschädigungen erfasst. Mit einer weiteren Kamera misst er zudem die Leuchtstärke sämtlicher Anzeigen aus verschiedenen Winkeln. Damit ist der Roboter in der Lage, alle Schalter und LEDs wie ein Mensch zu überprüfen und definierte Funktionstests durchzuführen.

„Durch das vollautomatisierte Verfahren entlasten wir nicht nur unsere Kollegen in den Werkstätten, wir reduzieren auch den Testaufwand um ein bis zwei Stunden pro Gerät. Gleichzeitig liefert das neue Verfahren konkrete Messdaten nach vereinheitlichten Vorgaben. So wird beispielsweise die Helligkeit von LEDs jetzt mit physikalischen Grenzwerten hinterlegt. Und mithilfe von Data Mining können wir genau bestimmen, wann wir eine LED auswechseln müssen", so Projektleiter Florian Sell, Senior Engineer Automated Test Equipment Systems im Bereich Aircraft Component Services.

Das roboterbasierte Testverfahren wird zunächst für Cockpit-Bedieneinheiten der Flugzeugmuster Airbus A320 und A350 sowie Boeing 787 genutzt. Zukünftig kann das Verfahren auch für andere Cockpit- und Kabinen-Bedieneinheiten aller Flugzeugmuster an unterschiedlichen Standorten zum Einsatz kommen.

 

Bilder: Copyright Lufthansa Technik 

15.01.2019

Umfassende Serviceleistungen für die A350-Flotte von Japan Airlines

Komponentenversorgung im Rahmen eines Total Component Support (TCS®)

Lufthansa Technik und Japan Airlines (JAL) haben ihre vertrauensvolle Partnerschaft mit einer langjährigen Vereinbarung über umfassende Komponentenleistungen (Total Component Support – TCS®) für die A350-Flotte der Fluggesellschaft ausgebaut. Der neue Vertrag betrifft die Mehrzahl der Airbus A350-Komponenten von Japan Airlines über einen Zeitraum von zehn Jahren. Die vereinbarten Leistungen umfassen die Instandhaltung, Programme für die Zuverlässigkeitsüberwachung und -verbesserung sowie Logistikleistungen. Aktuell hält JAL 31 feste Bestellungen und 25 Optionen für das moderne Großraumflugzeug.

Atsushi Maeda, Executive Officer of Procurement bei Japan Airlines, sagte: "Der Airbus A350 ist ein wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Flotte von Japan Airlines. Wir sind überzeugt, dass uns diese Vereinbarung eine noch stabilere und reibungslosere Komponentenversorgung und somit die höchste Leistungsfähigkeit für unsere Kunden bringen wird. Darüber hinaus bietet sie uns zusätzliche Vorteile wie optimierte Instandhaltungskosten und Kostenkontrolle. Gleichzeitig erweitert sie unsere langjährige Partnerschaft mit Lufthansa Technik."

Gerald Steinhoff, Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, sagte: "Die Erweiterung unserer Leistungen um umfassende MRO-Lösungen für die Airbus A350-Flotte von Japan Airlines ehrt uns und macht uns stolz. Wir werden sehr eng als Partner zusammenarbeiten, um höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Mit dieser aktuellen Vereinbarung hat Lufthansa Technik ihre Position als Marktführer für A350-Komponentenleistungen im asiatisch-pazifischen Raum unter Beweis gestellt. Dies wird auch zu einer weiteren Aufstockung von A350-Komponenten in unseren Lagern in der Region führen."

Mit der neuen Vereinbarung bauen Japan Airlines und Lufthansa Technik ihre erfolgreiche Zusammenarbeit weiter aus, die bereits eine Vielzahl von Instandhaltungsleistungen umfasst. Unter anderem versorgt Lufthansa Technik seit 2011 die Boeing 787-Flotte der Airlines im Rahmen eines TCS®-Vertrags mit Komponenten.

 

Bild: Copyright Airbus 

02.01.2019

Dienstantritt des neuen Vorstands für Technical Operations, Logistics & IT

Sören Stark folgt auf Dr. Thomas Stüger

Zum Jahreswechsel hat Sören Stark seinen Dienst als Vorstand für Technical Operations, Logistics & IT angetreten, zu dem er im September 2018 durch den Aufsichtsrat der Lufthansa Technik AG bestellt wurde. In seiner neuen Rolle verantwortet der 51-jährige Diplom-Wirtschaftsingenieur ab sofort die Bereiche Fleet Services, Base Maintenance, Components, Logistik, IT und Qualitätsmanagement. Zudem nimmt Sören Stark auch die Funktion des Accountable Managers gemäß EASA Part 145, EASA Part 21/G und EASA Part M wahr.

Sören Stark war bereits in verschiedenen Gesellschaften der Lufthansa Group tätig, zuletzt im Vorstand der Lufthansa Cargo. Zuvor war er unter anderem Leiter der Flugzeugüberholung und der Logistik-Services bei Lufthansa Technik. Im Vorstand der Lufthansa Technik AG folgt Sören Stark auf Dr. Thomas Stüger, der dem Vorstand mehr als 14 Jahre lang angehörte und im Dezember in den Ruhestand verabschiedet wurde.

„Auf zahlreichen Positionen innerhalb der Lufthansa Technik-Gruppe hat Sören Stark immer wieder sein umfassendes Verständnis des Technikgeschäfts demonstriert", sagte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG. „Auch wegen seiner erfolgreichen Arbeit als Vorstandsmitglied der Lufthansa Cargo bin ich überzeugt, dass wir mit Sören Stark genau den richtigen Mann gefunden haben, um die großen Fußstapfen von Thomas Stüger auszufüllen."

„Thomas Stüger hat Lufthansa Technik geprägt und in seiner Zeit als Vorstandsmitglied maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen", ergänzte Carsten Spohr, Vorsitzender des Vorstands der Lufthansa AG. 

18.12.2018

Wizz Air vertraut für technischen Betrieb auf AVIATAR

Partnerschaft um zehn Jahre verlängert

Wizz Air und Lufthansa Technik haben einen Vertrag über die Nutzung der digitalen Plattform AVIATAR mit einer Laufzeit von zehn Jahren unterzeichnet. Damit ist die Versorgung einer der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften Europas mit innovativen digitalen Flottenlösungen sichergestellt.

Ziel der partnerschaftlichen Herangehensweise ist es, den technischen Betrieb von Wizz Air durch den Einsatz der modularen Lösungen von AVIATAR noch effizienter zu machen. Dies betrifft vor allem die direkt mit dem Maintenance Control Center (MCC) der Airline in Budapest verbundenen Bereiche der vorausschauenden und vorbeugenden Wartung sowie das Management der technischen Flugzeugzuverlässigkeit. Darüber hinaus wird Wizz Air auch von allen anderen innovativen Angeboten der Lufthansa Technik und weiterer Drittanbieter auf der AVIATAR-Plattform profitieren.

Christian Ambiehl, Leiter der Flugzeugwartung bei Wizz Air, sagte: „Nach einer detaillierten Analyse der verfügbaren Angebote ist unsere Wahl auf AVIATAR gefallen. Die offene und modulare Architektur in Verbindung mit der strategischen Entscheidung unseres langjährigen Partners Lufthansa Technik, auch seinen Wettbewerbern einen neutralen Zugang zu bieten, macht AVIATAR zu einer einzigartigen Plattform. Freier Wettbewerb und der Zugang zu neuen Märkten sind seit nunmehr 14 Jahren der Schlüssel zum Erfolg von Wizz Air. Für unsere digitale Vision brauchen wir eine neutrale Plattform, die es uns ermöglicht, innerhalb unseres wachsenden Streckennetzes über digitale Wege mit unseren Partnern für die Instandhaltung und den technischen Betrieb  zusammenzuarbeiten. Mit AVIATAR haben wir die Kontrolle über die Betriebsdaten unserer Flotte und können so neue digitale Lösungen mitentwickeln, die für den Betrieb von Wizz Air und darüber hinaus Mehrwert generieren. Letztlich soll unsere Flotte schneller wachsen als unser Team für den technischen Betrieb."

Christian Langer, Leiter Digital Fleet Solutions bei Lufthansa Technik, sagte: „Wir sind stolzer Partner von Wizz Air und haben bewiesen, dass wir Lösungen entwickeln können, die den Bedürfnissen der Betreiber gerecht werden. In Verbindung mit den hochmodernen Produkten, die auf AVIATAR verfügbar sind, sind diese herstellerunabhängigen Lösungen nun auch erfolgreich in der digitalen Welt angekommen. Wir werden auch zukünftig gemeinschaftlich mit einer wachsenden Anzahl von Fluggesellschaften weitere kostensparende Anwendungen für AVIATAR entwickeln."

AVIATAR ermöglicht es Flugzeugbetreibern und anderen Unternehmen in der Flugzeuginstandhaltung, auf einer offenen und neutralen Plattform zusammenzuarbeiten. Neue Erkenntnisse, Empfehlungen und auf analytischen Modellen basierende Informationen vereinfachen den Entscheidungsprozess der Nutzer. Darüber hinaus zahlt sich AVIATAR für die Nutzer durch optimierte Betriebszeiten, verringerte Folgekosten sowie verbesserte Sicherheit und einen zuverlässigeren Flottenbetrieb aus. Die Plattform kommt damit Passagieren weltweit zugute.

AVIATAR ist eine herstellerübergreifende Plattform. Sie ist  unabhängig von Lufthansa Technik oder jedweden anderen Instandhaltungsverträgen. AVIATAR dient als zentrales und verbindendes Element für digitale Produkte und Dienstleistungen in der Luftfahrtindustrie.

 

Bild: Copyright Wizz Air 

12.12.2018

Total Component Support für Boeing 737 MAX-Flotte von Eastar Jet

Die koreanische Low-Cost-Fluggesellschaft Eastar Jet hat Lufthansa Technik mit der Komponentenversorgung ihrer neuen Boeing 737 MAX-Flotte beauftragt. Aktuell hat die Fluggesellschaft sechs Flugzeuge dieses Musters bestellt. Die ersten zwei 737 MAX werden noch in 2018 erwartet, die übrigen vier Flugzeuge Mitte 2019.

Analog zur Unterstützung für die bestehende Boeing 737NG-Flotte der Fluggesellschaft beinhaltet der neue Vertrag einen Total Component Support (TCS®) für die Instandsetzung der Komponenten der MAX. Er beinhaltet auch das Ersatzteilleasing über einen Komponentenpool am Flughafen Gimpo International in Seoul, dem Unternehmenssitz von Eastar Jet. Die Fluggesellschaft erhält darüber hinaus Zugang zu den entsprechenden Ersatzteilpools der Lufthansa Technik.

„Lufthansa Technik hat unsere Erwartungen bezüglich der Unterstützung der Boeing 737NG erfüllt", sagte Daniel Yim, der für den Einkauf zuständige Geschäftsführer von Eastar Jet. „Wir freuen uns deshalb auf die erweiterte Versorgung für unsere Boeing 737 MAX-Flotte, die dasselbe Ziel hat."

Stefan Loh, Senior Sales Manager der Lufthansa Technik, erklärte: „Wir freuen uns darauf, die neue Boeing 737 MAX-Flotte mit Komponenten zu versorgen. Wir werden Eastar Jet mit ausgezeichnetem Service und einer wettbewerbsfähigen Kostenstruktur unterstützen."

Lufthansa Technik garantiert die zuverlässige Versorgung aus einem Pool mit mehr als 100.000 verschiedenen Komponenten. Flugzeugbetreiber können sich dabei auf die optimale Verfügbarkeit der Komponenten verlassen, ohne ein eigenes Ersatzteillager einrichten und betreiben zu müssen. Die Kunden des TCS®-Komponentenpools der Lufthansa Technik profitieren aufgrund der Skaleneffekte ebenfalls von niedrigen Betriebskosten.

 

Bild: Copyright Eastar Jet 

28.11.2018

Umfassende technische Versorgung für Arkia

Total Technical Support (TTS®) für A321LR-Flotte

Arkia Israeli Airlines hat mit Lufthansa Technik einen Vertrag über eine umfassende technische Unterstützung geschlossen. Die Vereinbarung mit einer Laufzeit von zehn Jahren beinhaltet einen weitreichenden Total Technical Support (TTS®) einschließlich eines Technical Operations Management (TOM) für die drei Airbus A321LR der Airline.

Lufthansa Technik integriert in einem Servicepaket alle MRO-Aktivitäten, wie Engineering, Wartung, Komponentenversorgung einschließlich Verbrauchs- und Verschleißmaterialien, sowie Rad- und Bremsendienst-leistungen. Die erste vom Hersteller an Arkia ausgelieferte A321LR ist auch der erste Airbus des Musters A321neo in Langstreckenkonfiguration.

Die technische Unterstützung vor Ort in Tel Aviv übernimmt Lufthansa Technik Maintenance International (LTMI). In den nächsten drei Jahren werden erfahrene Mechaniker und ein Stationsleiter die Wartung einschließlich der TOM Leistungen am Hub von Arkia in Tel Aviv erbringen. Außerdem bereitet das Team der Lufthansa Technik Techniker der Fluggesellschaft darauf vor, im Anschluss an diesen Zeitraum die Wartung der Flugzeuge eigenständig übernehmen zu können.

„Arkia hat ihre gesamte Flotte modernisiert und betreibt jetzt für ihre regionalen und internationalen Verbindungen eine reine Jetflotte", sagte Nir Dagan, Präsident und CEO von Arkia. „Unsere Hauptflotte besteht nun aus neuen und hochmodernen Jets: Embraer E-195, Airbus A321LR und – ab 2020 – die A330-900. Wir waren auf der Suche nach der besten Unterstützung für unsere neue Flotte und sind glücklich und stolz, für diese neue Ära der Arkia auf die Erfahrung und Kompetenz der Lufthansa Technik zurückgreifen zu können. Ich bin überzeugt, dass die Kombination aus den neuesten Flugzeugmustern und der besten technischen Unterstützung auf dem Markt die Grundlage für die weitere Entwicklung von Arkia ist."

„Dieser Vertrag ist ein Meilenstein für uns, denn er ist unser erster großer Vertrag mit Arkia. Wir fühlen uns geehrt und sind stolz darauf, das Arkia uns ausgewählt hat, ihre A321LR-Flotte mit unseren TOM-Services zu unterstützen", sagt Georgios Ouzounidis, Senior Director Corporate Sales Europe bei Lufthansa Technik.

Im Rahmen eines TTS®-Vertrags ist TOM ein Servicepaket, das die lokale Flugzeugwartung auf langfristiger Basis integriert. In enger Zusammenarbeit mit dem Betreiber optimiert TOM die Integration von Instandhaltungs- und Ingenieurleistungen in den Flugbetrieb der Fluggesellschaft und sorgt darüber hinaus für das reibungslose Funktionieren aller anderen Instandhaltungsleistungen. Die permanente Präsenz eines Stationsleiters und eines Lufthansa Technik-Teams am Heimatstandort des Kunden gewährleistet sowohl eine enge und gut koordinierte Zusammenarbeit als auch die optimale Anpassung der Dienstleistungen der Lufthansa Technik an die Anforderungen der Fluggesellschaft.

Arkia wird auch von der neuen digitalen Plattform AVIATAR der Lufthansa Technik profitieren. Sie bietet die neuesten Technologien für die Verarbeitung der großen Datenmengen, die von neuen Flugzeugtypen wie der A321LR im Flugbetrieb generiert werden.

 

Bild: Copyright Arkia Israeli Airlines 

19.11.2018

Lufthansa Technik hat Assistenzsystem zur Identifikation von Partnummern entwickelt

Digitales Seat Cover Tool: Nutzung auf digitalen Endgeräten

Lufthansa Technik hat mit dem Seat Cover Tool das weltweit erste digitale Assistenzsystem zur Identifikation von Seatcover-Partnummern entwickelt. Die neue Applikation wird bereits für Kabinen-Wartungsarbeiten bei der Airbus A380-Flotte der Lufthansa verwendet. Das Tool kann auf allen aktuellen iOS-fähigen Endgeräten wie iPads und iPhones, aber auch auf PCs mobil und stationär genutzt werden.

Bislang war der gesamte Prozess, vom Entdecken eines verschmutzten oder beschädigten Sitzbezugs, Kissens oder Gurts über die Identifikation der entsprechenden Partnummer und die Bestellung bis hin zum Austausch, rein manuell. Mit dem Einsatz des Seat Cover Tools ist die Identifikation des korrekten Bauteils digitalisiert und der Gesamtprozess erstmals teilautomatisiert worden. Damit sparen die Kabinenmechaniker nun viel Zeit bei der Instandhaltung von Fluggastsitzen.

„Mit dem Seat Cover Tool werden die Partnummern der zu wechselnden Seatcover nun schneller und einfacher identifiziert. Damit haben wir die jeweilige Prozesszeit von zuvor sechs auf weniger als eine Minute reduziert. Außerdem ist die Applikation sehr einfach zu bedienen und identifiziert verlässlich jede Partnummer des betreffenden Seat Covers", so Projektleiter Stefan Mehler von Lufthansa Technik.

Schon im kommenden Jahr soll das Seat Cover Tool auf weitere Sitzbauteile und alle gängigen Flugzeugmuster ausgerollt werden. Sobald sich das neue Tool auch in der erweiterten Version bewährt hat, will Lufthansa Technik es auch anderen Instandhaltungsunternehmen entgeltlich zur Nutzung anbieten. Dann können auch andere MRO-Betriebe von den Vorteilen des Seat Cover Tools profitieren.

 

Bild: Copyright Lufthansa Technik 

19.11.2018

Lufthansa Technik Shenzhen und Asiana Airlines unterzeichneten technische Support-Vereinbarung für Schubumkehrer V2500

Lufthansa Technik Shenzhen und Asiana Airlines haben eine Fünf-Jahres-Vereinbarung über die technische Unterstützung für den Schubumkehrer V2500  abgeschlossen. Im Rahmen der Vereinbarung unterstützt Lufthansa Technik Shenzhen Asiana Airlines mit technischen Schulungen, Werkzeugen und Ausrüstung sowie Vor-Ort-Support beim Aufbau von eigenen technischen Fähigkeiten für den Schubumkehrer V2500 und andere dazugehörige Komponenten.

Ziel ist es, eine flexible Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil auf der Grundlage der jeweiligen Expertise und Bedürfnisse beider Unternehmen aufzubauen und die Beziehungen zu vertiefen. Mit den Qualitätsstandards und Erfahrungen von Lufthansa Technik Shenzhen wird Asiana Airlines einen bedeutenden Schritt zum Aufbau der eigenen Reparaturmöglichkeiten machen, anstatt die Leistungen extern zu vergeben.

"Dieser gemeinsamer Ansatz ermöglicht es uns, innovative Reparaturdienstleistungen aufzubauen, die mehr als den Schubumkehrer V2500 abdecken, mit Vorteilen wie einer höheren Flugzeug-Verfügbarkeit und einer engen Beziehung zu einem erstklassigen MRO-Dienstleister", sagte ein Asiana-Vertreter im Namen von Chang Young-il, Executive Vice President Maintenance & Engineering von Asiana Airlines.


"Die Zusammenarbeit bei Instandhaltungsarbeiten  zwischen uns und Asiana Airlines besteht seit mehr als 25 Jahren", sagte Gerald Steinhoff, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific der Lufthansa Technik. "Wir werden unserem Kunden volle Verfügbarkeit und schnellen Zugang zur Kompetenzentwicklung bieten."

 

Bild: Copyright Asia Airlines 

08.11.2018

Lufthansa Technik ist einer der besten Ausbildungsbetriebe

Aktuell freie Ausbildungsplätze in Hamburg und Frankfurt

Die Lufthansa Technik AG ist vom Wirtschaftsmagazin Capital für hervorragende Ausbildungsqualität ausgezeichnet worden. Mit einem Gesamtergebnis von fünf von fünf Sternen zählt Lufthansa Technik zu den besten Ausbildungsunternehmen Deutschlands. Auch in der Kategorie „Duales Studium" konnte Lufthansa Technik überzeugen und einen Spitzenplatz erobern.

An der Studie von Capital, der Talentplattform Ausbildung.de und der Employer Branding Agentur TERRITORY EMBRACE haben in diesem Jahr über 700 Unternehmen teilgenommen. Ziel ist es, die Erfolgsfaktoren für die Ausbildung und das duale Studium in Deutschland herauszuarbeiten. Die Bewertung erfolgt nach den Kriterien Betreuung, Lernen im Betrieb, innovative Lehrmethoden, Engagement des Unternehmens und Erfolgschancen. Die Studie über die „Besten Ausbilder Deutschlands" wird seit 2017 jährlich durchgeführt.

„Die Auszeichnung ist nicht nur eine Bestätigung unserer Arbeit. Sie zeigt auch, dass Lufthansa Technik für junge ambitionierte Menschen ein attraktiver Ausbildungsbetrieb ist. Aktuell suchen wir an unseren Standorten Hamburg und Frankfurt noch Auszubildende. Wer Spaß an Technik hat und gerne Werkzeugmechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme oder Oberflächenbeschichter werden möchte, ist bei uns genau richtig. Interessenten mit Haupt-, Realschulabschluss oder Abitur können sich sehr gerne bewerben. Wir freuen uns drauf", so Kristin Bakonyi, Referentin Personalmarketing Ausbildung & Duales Studium bei Lufthansa Technik in Hamburg.

 

Bilder: Copyright Lufthansa Technik 

08.11.2018

Wegbereitendes Abkommen: UTC Aerospace Systems und Lufthansa Technik unterzeichnen Abkommen für Komponenten-Services

UTC Aerospace Systems und Lufthansa Technik haben einen Lebensdauer umfassenden Komponenten Service-Vertrag für die Wartung von Geared Turbofan (GTF) Triebwerkszubehör unterzeichnet, das von UTC Aerospace Systems für den Airbus A320neo integriert und geliefert wird.

8. November 2018 – UTC Aerospace Systems, ein Bereich der  United Technologies Corp. (NYSE: UTX)  und Lufthansa Technik haben heute bekannt gegeben, dass sie einen Lebensdauer umfassenden Komponenten Service-Vertrag für die Wartung und Unterstützung von Zubehör für Pratt & Whitney PW1100G-Triebwerke des Airbus A320neo abgeschlossen haben.
Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Lufthansa Technik die Reparaturfähigkeiten für bestimmte UTC Aerospace Systems GTF-Triebwerkszubehörteile entwickeln.  UTC Aerospace Systems wird GTF-Triebwerkszubehörteile und bestimmte Reparatur Services für Lufthansa Technik bereitstellen.  Durch die Zusammenarbeit bei der Reparaturentwicklung und der gemeinsamen Nutzung von Instandhaltungspraktiken werden beide Unternehmen in der Lage sein, verbesserte Dienstleistungen im Ersatzteil- und Zubehörmarkt anzubieten, die auf die Senkung der Betriebskosten abzielen.
"Wir freuen uns sehr, unsere Beziehung zu Lufthansa Technik auszubauen", sagte Tim White, Präsident,  Electric, Environmental & Engine Systems von UTC Aerosystems. "Dies ist eine großartige Gelegenheit für zwei Unternehmen, das Wissen, die Expertise und die Technologie des jeweils anderen zu nutzen und gemeinsam verbesserte Lösungen zu entwickeln, die das allgemeine Kundenerlebnis steigern."
"Es ist eine sehr  gute Nachricht, dass wir unsere Beziehung mit UTC Aerospace Systems fortsetzen", sagte Dr. Johannes Bußmann, Vorsitzender des Vorstands von Lufthansa Technik. "Unsere Kunden werden sehr davon profitieren, dass wir unsere Fähigkeiten in der Wartung, Reparatur und Überholung mit dem Designwissen von UTC Aerospace Systems kombinieren. Wie bei  einer klassischen Triebwerksoption werden wir bei Lufthansa Technik bald in der Lage sein, die austauschbaren Komponenten der A320neo, einschließlich der Triebwerke, im eigenen Haus zu reparieren."
Lufthansa Technik und UTC Aerospace Systems haben eine langjährige, kooperative Beziehung, einschließlich On-Site Support (OSS) für einen besseren Zugang zu Lagerbeständen und zur Unterstützung von Reparaturen. Vor kurzem haben die Unternehmen eine Designated Overhaul Facility (DOF) Vereinbarung für die Boeing 787 abgeschlossen, um den Aufbau von Fähigkeiten gegenseitig zu unterstützen.

 

Bild: Copyright Lufthansa 

07.11.2018

Cyclean® Engine Wash: Langfristige Partnerschaft mit SIA Engineering Company

5-Jahres-Vertrag über Triebwerkswäschen

Die Lufthansa Technik AG hat mit SIA Engineering Company Limited (SIAEC) auf der MRO Asia-Pacific in Singapur am 7. November erstmalig einen umfassenden Vertrag für Cyclean®-Triebwerkswäschen unterzeichnet. Die Kooperation ist langfristig für fünf Jahre angelegt.

Mit der Vertragsunterzeichnung wird SIAEC nun die Triebwerksmuster der Singapore Airlines Group am Singapore-Changi Airport mit Cyclean® Engine Wash reinigen. Das Portfolio umfasst Triebwerke vom Typ Rolls-Royce Trent 700, 800, 900, 1000 und XWB sowie vom Typ Pratt & Whitney PW4000 und General Electric GE90-115 für Singapore Airlines Limited und Scoot Tigerair Pte Ltd. 

Foo Kean Shuh, Senior Vice President of Line Maintenance and Cabin Services bei SIAEC: „Mit Cyclean® Engine Wash von Lufthansa Technik haben wir ein seit Jahren bewährtes Produkt, das uns erlaubt noch produktiver und effizienter zu werden. Wir freuen uns, unseren Airlinekunden diesen Service anbieten zu können, der die Leistungsfähigkeit ihrer Triebwerke verbessern wird."

„Wir sind sehr stolz darauf, SIAEC und die gesamte Singapore Airlines Group von der Cyclean® Engine Wash Technologie überzeugt zu haben. Wir freuen uns über die langfristige Partnerschaft mit SIAEC und unsere Präsenz im südostasiatischen Raum zukünftig weiter ausbauen zu können", so Gerald Steinhoff, Senior Vice President Asia Pacific bei Lufthansa Technik.

Die Cyclean®-Triebwerkswäsche wird im Rahmen von Wartungsarbeiten, im Transit zwischen zwei Flügen oder über Nacht durchgeführt. Sie verkürzt die herkömmliche Triebwerkswäsche um bis zu 80 Prozent und ermöglicht die uneingeschränkte Durchführung nicht nur im Hangar, sondern überall am Flughafen. Cyclean® Engine Wash ist für alle aktuelle Triebwerksmuster der führenden Hersteller General Electric, Rolls-Royce, Pratt & Whitney, CFMI und IAE verfügbar. Seit Markteinführung im Jahr 2007 haben sich bis heute weltweit über 70 Airline-Kunden für Cyclean® Engine Wash entschieden.

 

Bild: Copyright Lufthansa Technik 

07.11.2018

Lufthansa Technical Training und SAMC unterzeichnen Absichtserklärung auf der Airshow China

Beide Unternehmen intensivieren strategische Partnerschaft

Die Lufthansa Technical Training, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG, hat mit Shanghai Aircraft Manufacturing Company (SAMC) auf der Airshow China in Zhuhai am 7. November eine Absichtserklärung unterzeichnet. Damit wollen die beiden Unternehmen ihre strategische Partnerschaft bei der Aus- und Weiterbildung von Fachkräften zukünftig noch intensivieren.
SAMC ist eine Tochtergesellschaft der Commercial Aircraft Corporation of China (COMAC) und für die Produktion der Flugzeugmuster COMAC ARJ21 und C919 zuständig. SAMC bietet vier Hauptgeschäftsfelder an: Endmontage, Herstellung von Bauteilen und Komponenten, Instandhaltungsleistungen inkl. Retrofit-Modifikationen und Verbundstoffen. Das Unternehmen unterstützt maßgeblich die wichtige Entwicklung des Flugzeugbaus in China und ist entschlossen, der effizienteste und vertrauenswürdigste Hersteller zu werden.
Lufthansa Technical Training ist ein weltweit führender und herstellerunabhängiger Anbieter von Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für Mitarbeiter und Führungskräfte in der Maintenance, Repair and Overhaul (MRO)-Industrie. Von der technischen Grundausbildung, über die typenbezogene Weiterbildung bis hin zu Kompetenztrainings bietet das Unternehmen alle wichtigen Schulungsmaßnahmen für eine sicherheits-, zuverlässigkeits- und wirtschaftlichkeitsorientierte Qualifizierung an.

 

Bild: Copyright COMAC 

06.11.2018

Neue App zur verbesserten Statusüberwachung steigert Leistung von Triebwerksflotten

AVIATAR-App basiert auf "digitalem Zwilling"

Mit der Entwicklung eines eigenen Diagnosewerkzeugs läutet die Lufthansa Technik AG eine neue Ära in der Instandhaltung von Flugtriebwerken ein. „Engine Health Management" ist eine neue App der digitalen AVIATAR Plattform der Lufthansa Technik. Die App verbessert die Leistungen im Bereich Engine Health Management und bietet Fluggesellschaften ein hocheffizientes und nützliches Instrument für die Statusüberwachung und das Management ihrer Triebwerksflotten.

Für die Prognose von Schadensmechanismen, die nicht durch das konventionelle Engine Condition Monitoring (ECM) erkannt werden, haben die Triebwerksexperten der Lufthansa Technik einen sogenannten „digitalen Zwilling" geschaffen. Das Computermodell eines physischen Triebwerks verfügt über einen so hohen Detaillierungsgrad, dass damit der Einfluss eines einzelnen Bauteils auf das ganze Triebwerk festgestellt werden kann. Dies erlaubt den Ingenieuren, die Ursache für eine spezifische Abweichung eines Motors vom normalen Verhalten festzustellen.

Mit dem verbesserten Engine Health Management wird jedes Triebwerk einer Flotte kontinuierlich überwacht. Optimal angepasste Warnregeln sorgen dafür, dass ungewöhnlicher Verschleiß oder unvorhergesehene Schadensentwicklungen frühzeitig erkannt werden. Die kompetenten und erfahrenen Experten der Lufthansa Technik diagnostizieren die Probleme und geben den Kunden Empfehlungen bezüglich der Wartung und der Fehlerbehebung. Engine Health Management sorgt so dafür, dass Materialaufwände, Kosten und Leistung in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen.

Die Engine Health Management-App in AVIATAR bietet individualisierten und flexiblen Zugang zur Flotte des jeweiligen Kunden. Der aktuelle Status jedes Triebwerks steht virtuell auf Knopfdruck zur Verfügung.

Lufthansa Technik hat AVIATAR als offene und neutrale digitale Plattform für die internationale Zusammenarbeit etabliert, damit Fluggesellschaften, Komponentenhersteller, andere Wartungsbetriebe und Leasing-Unternehmen die Kontrolle über ihre Daten behalten und trotz Wettbewerbs gemeinsame Schnittstellen auf Basis eines digitalen Zwillings nutzen können.

Die Cloud-basierte Infrastruktur von AVIATAR gewährleistet ein Höchstmaß an Datensicherheit gemäß den europäischen Datenschutzanforderungen für die Daten der Kunden und Partner. Ein Software Development Kit (SDK) steht allen Fluggesellschaften und potenziellen Partnern zur Verfügung, um eigene Applikationen zu entwickeln.

 

Bild: Copyright Lufthansa Technik